Privatsphäre-Einstellung

Wir verwenden auf dieser Website Cookies, die für den Betrieb der Website notwendig sind und deshalb auch nicht abgewählt werden können. Wenn Sie wissen möchten, welche Cookies das sind, finden Sie diese einzeln im Datenschutz aufgelistet. Unsere Webseite nutzt weiterhin externe Komponenten (YouTube-Videos, Google Analytics), die ebenfalls Cookies setzen. Durch das Laden externer Komponenten können Daten über Ihr Verhalten von Dritten gesammelt werden, weshalb wir Ihre Zustimmung benötigen. Ohne Ihre Erlaubnis kann es zu Einschränkungen bei Inhalt und Bedienung kommen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Notwendige Cookies werden immer geladen

Fußverkehr im Münsterland

Fußverkehr im Münsterland – Natürlich, gesund, nachhaltig

Zufußgehen ist die älteste, einfachste und gesündeste Art der Fortbewegung. Auch im Münsterland gewinnt der Fußverkehr zunehmend an Bedeutung – nicht nur in den Städten, sondern auch in ländlichen Räumen. Mobilitätsstrategien und Konzepte setzen verstärkt auf barrierefreie, sichere und attraktive Fußwege.

Warum es sinnvoll ist den Fußverkehr zu fördern:

  • Alltagsmobilität stärken – kurze Wege in Städten und Dörfern sind ideal zu Fuß
  • Gesundheit & Umwelt – fördert Bewegung, reduziert Emissionen
  • Lebendige Ortskerne – Fußgänger beleben öffentliche Räume und Nachbarschaft
  • Barrierefreiheit für alle – auch für ältere Menschen, Kinder, Familien
Ein älteres Paar geht mit seinem Kind im Walshagenpark in Rheine spatzieren

Konzepte der teilnehmenden Kreise und Städte

Im Münsterland wird Fußverkehr durch umfassende Mobilitätskonzepte aller Kreise und der Stadt Münster strategisch gefördert. Zentral sind barrierefreie Wege, attraktive Aufenthaltszonen, sichere Querungen und klare Integration in Bus, Bahn und Radverkehr.

So entsteht ein lebendiges, nachhaltiges Mobilitätsnetz – Schritt für Schritt.

Fußverkehrs-Checks NRW

Der Fußverkehrs-Check ist ein partizipatives Instrument – entwickelt vom Zukunftsnetz Mobilität NRW – zur Verbesserung der Fußverkehrsbedingungen in Gemeinden:

  1. Auftakt-Workshop mit Bürgerbeteiligung und Fachleuten
  2. Begehungen vor Ort, Analyse kritischer Stellen (Querungen, Barrieren, Aufenthaltsqualität)
  3. Abschlussbericht mit Handlungsempfehlungen, der auch politisch verankert wird

Somit unterstützen die Fußverkehrs-Checks NRW  des Zukunftsnetz Mobilität NRW die kommunale Fußverkehrsförderung mit mehreren Bausteinen. Die Begehungen auf zuvor abgestimmten Routen bilden das Kernstück. Sie geben allen Teilnehmenden vor Ort die Gelegenheit, Probleme und Sichtweisen zur aktuellen Fußverkehrs-Situation auszutauschen und neue Lösungsansätze und Ideen gemeinsam zu diskutieren. Durch den Dialog zwischen Verwaltung, Politik, Anwohner*innen und verschiedenen Zielgruppen stärkt die Verwaltung die Beteiligungskultur in der Kommune. So können Städte, Kreise und Gemeinden in NRW in die Fußverkehrsförderung einsteigen und gleichzeitig die Bürgerbe­teiligung vorantreiben.